Zuhören. Rat geben. Anpacken.

Digitale Transformation

Was bedeutet die „Digitale Transformation“ für die künftige Positionierung, Rolle und Wertschöpfung der Personalentwicklung im HR?

Der Aufbau von Kompetenzen zum klassischen Projektmanagement ist ein wichtiger Wertbeitrag der PE. Methodik und Inhalte sind bestens etabliert.

Aber dies reicht nicht mehr. Agile Methoden haben zunehmend Ihren leistbaren Wertbeitrag bewiesen und werden „auch“ zu einem Teil des Standards. Zugleich entwickeln sich neue Arbeitswelten mit digitalen Wegen der Kommunikation und Zusammenarbeit. Reaktionsfähigkeit wird entscheidende Qualität in Management- und Projektmanagement-Prozessen. Entsprechend ändert sich auch die Erwartung an Rolle, Services und Wertschöpfungsbeitrag der PE.

Aber es ist aus unserer Wahrnehmung schwer, aus der aktuellen Vielfalt „neuer cooler Wege“ und deren Änderungsdynamik DEN „richtigen“ Ansatz für „PE 3.0“ festzulegen. Nur eines steht fest: Veränderung = Entwicklung ist zeitnah und koordiniert notwendig.

Mit unserem Leistungsangebot „SWOT-D für PE“ verbinden wir interdisziplinäre Kompetenz ganzheitlich und parallel umsetzbar für die „Digitale VUCA-Zukunftsfähigkeit“ der Personalentwicklung“.

Hierfür entwickeln wir auf Grundlage einer systematischen Vorgehensweise eine Lageanalyse / Standortbestimmung aus 3 Perspektiven: Projektmanagement, Führung und IT „digitaler Unterstützung“.

Und es geht einfach, diese Komplexität konkret für Ihren PE Bereich, mit erstaunlichen Erkenntnissen handlungsfähig „auf den Punkt“ zu bringen. Lassen Sie sich überraschen – Sie brauchen nur Ihren Kopf (idealerweise auch den einiger Kollegen), und Zeit für 3 1/2 tägige Break out Sessions.

Gemeinsam entwickeln wir ein SWOT-Bild (Stärken, Chancen, Schwächen, Risiken) im digital gestützten Management Alltag. Sie erhalten Klarheit zur stabilen Erfolgsbasis & Erfolgsfaktoren, einer möglichen Entwicklungsvision und konkreten Handlungsfeldern jeweils mit dem ersten „Baby step“, um „quick-win-Früchte“ zu ernten.

Initialisierung von Projekten

Eine typische Standardsituation. Ein neues Thema ist wichtig & dringlich, der Endtermin ist fest, aber keiner hat wirklich Zeit.

Wie kommt man hier schnell auf ein tragfähiges Setup, mit abgesicherter Erfolgschance?

Entscheidend ist:

  • Zügig Transparenz über „das Nötige“ & „das Mögliche“ zu finden,
    • dabei Leitplanken und Lieferergebnisse im Scope zu fixieren
    • Abgrenzungen zu treffen
  • Beteiligte und Mitwirkende richtig „zusammenzubringen“
    • Bestehende Erwartungen, Expertise, Kapazität und „Charakter-Typen“
    • Nötige Skills und Ressourcen
    • Etwaige Gaps
  • aus dem Fundus der Unternehmensstandards das für Team und Aufgabe angepasste methodische Planungs- und Steuerungsinstrument akzeptiert aufzusetzen:
    • so schlank wie möglich
    • aber kontinuierlich empirisch auf Wertschöpfung und Fortschritt überprüfbar
    • mit eindeutigem Rollen- und Governancemodell
  • Neben  SMARTen Zielen und „Soll Vorstellungen“ zügig eine empirisch untersetzte IST Reflexion einbauen:
    • Was trägt?
    • Welche Risiken erfordern welche Mitigationswege?

Hier unterstützt ein Experte von project inline schnell und wirksam:

  • als Externer neutral & interessensfrei, jedoch als PM Praxisexperte „tief in Thema & Situation“
  • als Navigator an das Nötige denkend (Haben wir alles im Blick?) und mit klarem Vorgehensmodell (Nicht alles auf einmal, aber systematisch das Erfolgsfundament bauend)
  • als Moderator & Feedbackgeber die Beteiligten aus dem Forming zügig zum Performing unterstützend, und schlussendlich ein Commitment zu gestalten „Dieses Ziel erreichen wir.“
  • als Qualitätssicherung Hinweise zu Wirksamkeit, Effizienz von Kommunikations- und Arbeitsprozessen sowie Einsatz der PM Artefakte gebend
  • mit umfangreichem „Best Practice Werkzeugkoffer“ ausgestattet, um ggf. erkannte Leerräume mit methodischen Bausteinen pragmatisch zu schließen

Bereits eine von wenigen Arbeitstagen im Lauf von ca. 6 Wochen oder über die ersten 3 Sprints kann viel bewirken, die Weichen für den Projekterfolg zu stellen.

Tuning / Potenzialentfaltung "müder" Projekte

Eigentlich auch eine Standardsituation:
Das Team ackert seit Monaten, schafft & schafft. Jedoch bleibt der Berg an Restarbeit erdrückend. Man hat keine Zeit, sich mal in Ruhe das Ganze wieder mal vor Augen zu führen, die Werkzeuge zu schärfen.
Es haben sich feste Glaubenssätze gebildet über Projekt, „festgefahrene“ Themen und „die Anderen“.  Möglicherweise wirken Retrospektiven wie das sprichwörtliche „Tal des Jammerns“?

Hier hilft ein Blick und Beitrag „von Außen“, denn man kann sich nur schwer am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen.

Der erste Schritt der Lösung kann schon sein: Es sind jetzt 5 Monate rum, und JETZT muss es einfach mal stattfinden, sich eine frische Perspektive zu schaffen.

Mit feinem Händchen und viel Praxiserfahrung hilft hier ein Experte von PI, zunächst ein klares Lagebild zu Projekt- und Teamsituation zu finden:

  • Was wurde erreicht? Und wie ist die Wertschätzung hierfür?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren?
  • Was bremst, und wie kann man diese Einflüsse reduzieren?

Neben diesem Lagebild ist vermutlich schon durch das „tun“ etwas erreicht, was Kommunikation und Fokus im Team verändert hat.

Mit den gemeinsamen Erkenntnissen ist es meist auch leicht, ein geändertes Setup zu gestalten: Was kann man selber beitragen und was ist im Umfeld zu gestalten?
Und wie kann man eine regelmäßige Überprüfung etablieren, dass diese guten Vorsätze nachhaltig wirken?

Auf einer solchen Basis kann es mit frischem Wind in einer „Vorwärts-Kultur“ wieder richtig losgehen.

Bereits ein geringer Invest weniger Tage schafft Wirkung mit Faktoren. Sprechen Sie doch einfach mal mit uns?

Einrichtung Project Governance & Performance Steuerung

Projekte sollten ja meist einen Business Case umsetzen, also bei Einhaltung knapper Budget- und Zeitvorstellungen durch wirtschaftlich optimierte Prozesse einen PayBack erzielen.
Damit dies gelingt, gibt es Projektmanagement, Standards und einen Projektleiter.

Die Erfahrung von PI zeigt: Ja, das wichtige Erfolgsfaktoren. Ergänzend sehen wir jedoch 3 essentielle Erfolgshebel:

  1. Konsequente Ausrichtung aller Aktivitäten auf Wertschöpfung.
    Grundlage dafür ist ein klarer Business Case. Nur dann kann auch jede Aktivität (die Zeit und Geld kostet), auf ihren Beitrag zur Wertschöpfung ausgerichtet werden.
  2. Projekt Governance ist mehr als die wörtliche Übersetzung als Projektleitung.
    Der Projekterfolg hängt entscheidend an der Führungs– und Projektkultur.
    Gelingt es, das Zusammenspiel der Beteiligten  in Rollen, Prozessen und Vorgehensmodell transparent und effizient zu gestalten?
    Kennt jeder seine Rolle, erforderlichen Wertbeitrag und konnte sein Commitment geben, diese Rolle auszufüllen?
  3. Steuerung braucht Fakten in klarer, stabiler Bewertung. Sicher ist ein Bauchgefühl sehr wichtig, aber bei weitem nicht ausreichend.
    Grundlage ist also, ein klares Performance Modell für Wertschöpfung, Wirkleistung und Risiken zu finden – und regelmäßig im Zeitverlauf durch empirisch unterlegte Information Transparenz zu liefern,
    wo ggf. Nachsteuerungsbedarf besteht und welche Wirkung initiierte Steuerungsimpulse erzielt haben.

Auch hier gilt, jedes Projekt und Team ist einzigartig. Die Experten von PI können aus ihrer Praxiserfahrung in einem schlanken Einsatz mit ihrem „best practice Werkzeugkoffer“ helfen,

  • bei Projektstart im Rahmen der PM Standards Ihres Unternehmens eine klare Governance und Performance Steuerung aufzusetzen
  • in etablierten Projekten einen QS-Check der definierten wie auch gelebten Governance und Performance Steuerung durchzuführen.
Besetzung von Projektrollen

Wir packen an und sorgen für Ergebnisse in Ihren Projekten als:

    • Interimsmanager
    • Multiprojektsteuerer (PMO)
    • Projektmanager (klassisch PMI)
    • Produkt Owner (agil nach srum.org)
    • Scrum Master (agil nach scrum.org)
    • Projektbüro bzw. –assistenz (PO)